Ein Dialog-Tag nach niederländischem Vorbild „lebt“ von der Vielfalt und der Anzahl der eingerichteten Dialog-Tische. Jede/r kann einen Dialog-Tisch einrichten und am 9.11.2013 mitmachen. Sie benötigen einen Tisch mit maximal 12 Stühlen für die Teilnehmer/innen, den oder die Dialogbegleiter/in und für sich selbst als Gastgeber/in, Getränke u. evtl. etwas Gebäck oder kleine Snacks.

Hier können Sie Dialagotisch-Einladungsvorlagen mit persönliche Ansprache (DU) oder mit förmliche Ansprache (SIE) runterladen.

Auf Wunsch vermitteln wir Ihnen auch Gäste.

 

 

Diese Bürger/innen haben sich bereits entschlossen, aktiv am Dialog-Tag 2013 mitzuwirken:

Dietmar Silbersiepe
Dietmar Silbersiepe
„Ich mache als Pfarrer der Ev. Kirchengemeinde Düsseldorf-Eller beim Dialogtag mit, weil Menschen sich nur durch Gespräch und persönliche Begegnung bewegen lassen, aufeinander zuzugehen, Vorurteile abzubauen, aufeinander zu hören und voneinander zu lernen.Dabei ist uns vor allem der Respekt gegenüber der Glaubenseinstellung von Menschen anderer Kulturen und Religionen wichtig. Das Motto des Dialogtisches am 9. November in unserer Kirchengemeinde wird deswegen auch lauten: Was glauben Sie denn? Lasst uns darüber reden!

Wir planen den Dialogtisch in der Zeit von 13-16 Uhr im Gemeindetreffpunkt, Schlossallee 8, um gezielt u.a. auch den muslimischen und deutschen Eltern der Kindertagesstätte, die um diese Uhrzeit ihre Kinder abholen, Gelegenheit zu geben, zu Gespräch und Begegnung nach nebenan ins Gemeindehaus zu kommen. So betrachten wir das auch als eine Station im Vorfeld einer Projektwoche zu interkultureller und interreligiöser Erziehung, die im nächsten Jahr in der Kindertagesstätte stattfindet. Zu dem Dialogtisch laden wir auch weitere Menschen mit Migrationshintergrund ein, zu denen wir Kontakte pflegen: Vertreter der afrikanischen Gemeinde, die bei uns jeden Sonntag in der Kirche Gottesdienst feiern sowie Mitglieder der russisch-deutschen Theatergruppe des Vereins A.V.P. e. V. „Akzeptanz-Vertrauen-Perspektive“, die jeden Dienstagabend unseren Gemeindesaal als Proberaum nutzen.“

Mehmet Gürenç
Mehmet Gürenç
„Beim Dialog-Tag von Mosaik e.V. bin ich als jüngstes Vorstandsmitglied natürlich dabei. In Düsseldorf-Bilk hat unsere Familie eine Zweigstelle des Gartenbau-Unternehmens Gürenc Gartenbau. Wir werden einen Dialog-Tisch in Düsseldorf-Bilk anbieten.“

Jessica Schwittek und Cemal Öztürk
Jessica Schwittek und Cemal Öztürk
„Hallo!Wir wohnen in Düsseldorf-Oberbilk und studieren in Wuppertal und Duisburg-Essen. Als Mitglieder von Mosaik e.V. beteiligen wir uns am Dialog-Tag. Wir haben schon eine Idee, wo wir einen Dialog-Tisch einrichten wollen und grüßen aus der Stadt der Vielfalt!“

Jannis Vatalis
Jannis Vatalis
„Am 9. November 2013 mache ich beim Dialog-Tag „Wir sind D(üsseldorf) – Wir sind NRW“ mit. Ich bin nicht nur Mosaik e.V.-Mitglied, sondern stellv. Vorsitzender des Integrationsausschuss der Stadt Düsseldorf. Ich werde in Düsseldorf-Oberbilk einen Dialog-Tisch einrichten und Vertreter/innen von deutschen Vereinen und Verbänden mit Vertreter/innen von Migrantenselbstorganisationen und interessierten Bürger/innen einladen.“

Nihat Öztürk
Nihat Öztürk
„Die Rotterdamer Dialog-Tag-Initiative finde ich sehr beeindruckend. Schade eigentlich, dass wir hier in Nordrhein-Westfalen noch nichts davon mitbekommen haben. Als Geschäftsführer der IG Metall Düsseldorf-Neuss unterstütze ich das Projekt von Mosaik e.V. gern und werde gemeinsam mit der IG Metall Jugend und dem Frauen-und Migrationsausschuss einen Dialogtisch anbieten.“

Martin Volkenrath
Martin Volkenrath
„Der Dialogtag – eine wunderbare Idee!Ich bin dabei, als politisch aktiver Mensch, als Gewerkschaftskollege, als Ratsherr für Flingern.
Heimat und Weltoffenheit, eine Linie für Düsseldorf, für alle, die hier leben! Wir brauchen Toleranz und Offenheit, wir wollen soziale Gerechtigkeit und ein gutes Zusammenleben.

Deshalb lade ich ein, zum Dialogtisch am 9. November in Flingern, denn nichts geht über das persönliche Gespräch.“

Freeze 4U
Freeze 4U
„Der Dialog- Tag von Mosaik e.V., zu dessen Einladung ich mich sehr gefreut habe, ist eine schöne Idee, bietet er doch einen guten Anlass für den Austausch vieler Menschen untereinander und ergänzt, wofür ich mich als Musiker und Künstler zusammen mit Jugendlichen seit langem einsetze: für ein friedliches Miteinander, für Integration und Vielfalt im Rahmen meines internationalen Medien- und Musikprojektes „United We Change“ und dem Projekt „United We Change NRW“.Mit Menschen jeden Alters, jeder Religion und Herkunft zu arbeiten, zu musizieren oder zu diskutieren ist eine Herausforderung, die auch meistens für alle Beteiligten ein Geschenk ist. Der Anspruch zum gemeinsamen Austausch und Dialog, der sich in einem Europa der Vielfalt auch oder gerade an jeden einzelnen richtet, muss sich einer ständigen Reflexion unterziehen um zu betreffen, um authentisch und aktuell zu bleiben.

Ein wichtiger Schlüssel hierfür ist für mich die Musik und so habe ich mich mit diesen Themen immer gerne beschäftigt und sie als Inspitation genommen zu meinen Liedern The beauty of our wold (Friedenslied), One World One Promise (Friedenslied), House 11 (Erasmus Hymne) oder International Cowboy (Europa Hymne).“