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JÜDINNEN UND JUDEN IN DER INTERNATIONALEN LINKEN JAKOB MONETA; MAX DIAMANT UND DIE IG METALL
Jüdinnen und Juden waren überproportional stark in linken Organisationen vertreten. Diese gemeinsame Geschichte wieder stärker in Erinnerung zu rufen, ist Anliegen der Reihe „Jüdinnen und Juden in der internationalen Linken“, die Riccardo Altieri, Bernd Hüttner und Florian Weis für die Rosa-Luxemburg-Stiftung herausgeben.
Mit Jakob Moneta (1914-2012) und Max Diamant (1908-1992) wollen wir exemplarisch zwei jüdische Linkssozialisten vorstellen. Beide mussten als Juden und Sozialisten vor den Nazis fliehen. Und beide wurden von Otto Brenner, der bis zu seinem Tod 1972 IG Metall-Vorsitzender war, in die IG Metall geholt. Jakob Moneta war Chefredakteur der einflussreichen Zeitschrift „Metall“, während Max Diamant die ersten migrationspolitischen Initiativen in der IG Metall startete.
EINFÜHRUNG
NIHAT ÖZTÜRK – ehemaliger Erster Bevollmächtigter der IG Metall Düsseldorf-Neuss
Die Bedeutung von Jakob Moneta, Max Diamant und Otto Brenner für eine fortschrittliche und internationalistische Gewerkschaftsarbeit
VORSTELLUNG DER REIHE UND DISKUSSION
DR. FLORIAN WEIS – Historiker, Rosa-Luxemburg-Stiftung, Co-Herausgeber der Reihe „Jüdinnen und Juden in der internationalen Linken“
DALIA WISSGOTT-MONETA – ehemalige Leiterin der Sozialabteilung, Jüdische Gemeinde Frankfurt, Tochter von Jakob Moneta
PD DR. REINER TOSSTORFF – Historiker, Universität Mainz, Autor mehrerer Beiträge in der Reihe, u.a. über Max Diamant
Eintritt frei!
Mehr Infos: www.rosalux.de/veranstaltungen
Eine Veranstaltung der Rosa Luxemburg Stiftung in Kooperation mit Mosaik e.V., IG Metall Ressort Migration und IG Metall Geschäftsstelle Düsseldorf-Neuss

